Sonntag 14.04.2013
Der Startschuß ist gefallen und die Meute prügelt sich durch das Wasser. Die Bedingungen sind sehr gut
der Wellgang mäßig und der Wind sehr gering. Reinhard hat sich gut warm gelaufen um seinen Kreislauf
und
die Atemweg zu öffnen (dies war in den letzten Jahren oft ein Problem)
und wollte einiges weiter vorne ins Wasser gehen damit er eine gute
Schwimmposition erwischt. Seine Schwimmzeit spricht für sich.
Die 1:27 h sind seine persönlich Bestzeit und er hat sich um mehr als 7 Minuten zu 2010 verbessert.
Auch
in der Wechselzone hat er sich nicht viel Zeit gelassen und ist auch
dort schneller geworden und hat nur 4:22 Minuten gebraucht. Nun ist er
auf dem zweiten Platz in seiner Altersklasse.
Petra ist mit 1:14 h, Paul mit 1:37 h und Markus mit 1:13 h aus dem Wasser gestiegen.
Der erste Wechsel lief mit 4:33 Min sehr gut und Reini macht im Moment alles richtig.
Auf der gesamten Radstrecke fährt er sehr kontrolliert ohne den Focus nach vore zu verlieren.
Lediglich auf den letzten 30 Km ging Ihm ein wenig der Sprit aus und er musste etwas heraus nehmen.
Die
Radzeit von 5:44 h ist perfekt und genau in der geplanten Zeit. Nun
kommt der zweite Wechsel und auch diesen zieht er in einer tollen
Geschwindigkeit durch.
Nun nur noch das Laufen, eigentlich seine
Stärke aber Aufgrund einiger Probleme kamen die langen Läufe zu kurz und
dann macht halt das Laufen auch nicht mehr so viel Spaß. Die ersten 25
Km läuft Reini wie ein kleines schweizer Uhrwerk. Wenn man Ihn beim
Laufen beobachtet könnte man meinen ein Kolibri bewegt sich. Kleine
schnelle Schritte in Richtung Ziel! Nun holt Ihn langsam die fehlenden
Kilometer ein, die Durchgangszeiten werden etwas langsamer aber es
reicht noch. Er läuft als erster seiner Altersklasse mit einer Zeit von
11:35 h ein und qualifiziert sich somit direkt für die Ironman
Weltmeisterschaft in Hawaii.
Ergebnisse: http://www.ironman.com/coverage/athlete-tracker.aspx?race=southafrica&y=2013#axzz2QQ3A4Fnn
Relativ knapp vor Ihm läuft sein
Teamkolllege Markus Mutter ein (Abstand 56 Min) bei einem
Altersunterschied von über 20 Jahren! Man sieht also das man auch im
höheren Alter super Leistungen bringen kann.
Petra und Paul Eggen bestreiten Ihren zweiten Ironman und kommen knapp nach Reinhard ins Ziel
Von
meier Seite möchte ich Reinhard zur Qualifikation gratulieren und ich
freue mich auf eine Reise nach Hawaii mit Ihm. Ebenso allen anderen wie
Markus, Petra und Paul möchte ich gratulieren da jeder bestandene
Ironman ein Sieg für jeden ist.
Gruß Gunter
Bilder:
Samstag 13.04.2013
Nun wird es langsam ernst und es geht dem Wettkampf zu.
So wie Reinhard mir berichtet lassen die Schmerzen im ISG nach und er freut sich auf den Wettkampf.
Am Morgen war noch ein kurzer Lauf mit 10 Steigerungen angesagt und die waren richtig gut.
Ab 16:30 Uhr ist dann Radabgabe und es gibt keinen Weg zurück.
Reinhard ist richtig heiß auf den Wettkampf und er ist sehr konzentriert.
Nun sitzt er bei Primi Piati auf der Terasse und genießt den Ausblick bei einem Cafe.
Ich drücke Ihm von hier aus alle Daumen!!!!!
Das Wetter müsste morgen auch passen und wenig Wind sein. Leider wird immer wieder
etwas Regen fallen. Das macht aber nichts da im Wettkampf solch Dinge ausgeblendet werden.
Von Steffi und Markus fehlt leider jede Info und so kann ich nur das schreiben was ich bekomme.
Auch Markus wünsche ich viel Glück beim Wettkampf.
Freitag 12.04.2013
Heute ist nur noch Erholung angesagt und Reini lässt sich die Sonne auf den
Petz brennen. Heute hat er mir einige Infos geschickt aus denen ich deute
das die Schmerzen eigentlich nur Vorwettkampfschmerzen sind!
Die Schmerzen lassen nach und er ist nun langsam heiß auf den Wettkampf.
Für mich als Coach sind dies normale Vorzeichen der Nervosität!
Gegen Mittag hat Reini im Bordwalk Hotel (Ironmanzentrale) Steffi Mutter getroffen.
Markus war sicher noch beim Training damit die Form stimmt.
Donnerstag 11.04.2013
Heute war für Reinhard eine Schwimmeinheit angesagt. Die erste Runde
im Indischen Ozean. Wie Reini mir berichtet hat lief es sehr gut
und er hat sogar die 1,9 Km in 45 Minuten hinter sich gelegt. Diesmal hat er
die Schwimmstrecke recht gradlinig zurück gelegt (das war schon anders!!)
Für Reini ist dies eine sehr gute Zeit. Die Zeichen stehen auf einen guten Wettkampf.
Leider hat sich wieder eine alte Verletzung bemerkbar gemacht und Reini musste
sich beim Physio behandeln lassen.
Mal sehen wie es wird!?
Mittwoch 10.04.2013
Das Wetter ist gut und der Wind hat nachgelassen. Nur 30 Km/h
das ist echt wenig für SA. Die Strecke von 65 Km hat Reinilocker
im 30 Schnitt gefahren und danach gleich noch das Koppeltraining
über 14,3 Km Laufen in 1:15 Std. Ich denke Reinhard ist fit und in
der Form seine Lebens. Ich (Gunter) als Daheimgebliebener Reporter
und sein Trainer weis das gut einzuschätzen und ich denke es wird ein
gutes Rennen werden.
Dientag 09.04.2013
Auch der Mittwoch zeigt sich von der Schlechtwetterseite und
die drei haben sich entschieden die Radstrecke mit dem Auto zu fahren.
Gegen Mittag zog nun endlich das Wetter auf und Reinhard konnte gemäß
seinem Trainingsplan (von triathloncoaching.eu) durchziehen.
Dann endlich gegen Abend etwas Entspannung.
Dienstag 09.04.2013
Nach nun fast 15 Stunden Reiseweg sind die drei gut in PE gelandet und
haben sichdas Auto gemietet und sind zum Hotel gefahre.
Wie im letzten Jahr sind sie wieder im Chapman Hotel am Ozean Drive.
Reinhard hat gleich seine Laufsachen angezogen und ist die Laufstrecke abgelaufen.
Durch die geringe Zeitverschiebung ist dies kein Problem.
Leider war mal wieder das Wetter schlecht aber das macht Reinhard nichts aus.
Montag 08.04.2013
Nun ist es langsam soweit und Reinhard fliegt Richtung Südafrika.
Da sieht man mal das die Organisatoren vom Sparkassen Triathlon
nicht nur einen tollen Wettkampf organisieren können sondern
immer noch bei Wettkämpfen mitmischen wollen.
Mit bei der Partie sind Petra und Paul Eggen aus der Schweiz.
Leider hat sich Gunter Kunze verletzt und musste sich einer OP unterziehen
und somit war der Ironman SA 2013 für Ihn schon Geschichte.
Die Anfahrt nach Zürich Flughafen lief bis auf die ganzen Staus gut ab
und die drei konnten pünktlich nach SA abfliegen.
Zwischenstopp in Paris dann nach Johannesburg und dann nach Port Elizabeth.
Alles lief Reibungslos.
Donnerstag, 11. April 2013
Sonntag, 25. November 2012
Neueröffnung bei Tripower
Nun gehört die Neueröffnung nun leider wieder der Vergangenheit an und ich möchte
mich bei ALLEN die hierbei am Werke waren bedanken.
Die Eröffnungsfeier mit der Autogrammstunde von Jan Frodeno wurde nochmals
üertroffen da seine Lebenspartnerin Emma Snowsill (Olympiasiegerin und Weltmeisterin)
auch noch mit dabei war.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei beiden herzlich bedanken.
Wenn unsere Sportwelt noch mehr von solch offenen, freundlichen und absolut
normalen Sportler verfügen würde wäre dies eine Bereicherung für den Sport.
Danke.
Gruß Gunter
PS: Bilder kommen noch!
mich bei ALLEN die hierbei am Werke waren bedanken.
Die Eröffnungsfeier mit der Autogrammstunde von Jan Frodeno wurde nochmals
üertroffen da seine Lebenspartnerin Emma Snowsill (Olympiasiegerin und Weltmeisterin)
auch noch mit dabei war.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei beiden herzlich bedanken.
Wenn unsere Sportwelt noch mehr von solch offenen, freundlichen und absolut
normalen Sportler verfügen würde wäre dies eine Bereicherung für den Sport.
Danke.
Gruß Gunter
PS: Bilder kommen noch!
Dienstag, 20. November 2012
Neueröffnung mit Jan Frodeno
Nun ist es amtlich und Jan Frodeno (Triathlon Olympiasieger von 2008) wird bei
der Eröffnungsfeier am 24.11.2012 von Sportartikel Tripower eine Autogrammstunde geben.
Jan Frodeno wird von 9:00 bis 10:45 Uhr anwesend sein und auch Eure Fragen beantworten.
Beim Sektempfang könnt Ihr dann die neuen Geschäftsräume von Tripower ansehen
und die neuesten Sportartikel bestaunen.
Ebenso werden ab 11:00 Uhr die Vertreter unseren Marken da sein und
die neuesten Produkte vorstellen und Fragen beantworten.
Es wird also sehr interessant!
Über Euer Kommen würden wir uns freuen
Gruß vom Tripower Team
der Eröffnungsfeier am 24.11.2012 von Sportartikel Tripower eine Autogrammstunde geben.
Jan Frodeno wird von 9:00 bis 10:45 Uhr anwesend sein und auch Eure Fragen beantworten.
Beim Sektempfang könnt Ihr dann die neuen Geschäftsräume von Tripower ansehen
und die neuesten Sportartikel bestaunen.
Ebenso werden ab 11:00 Uhr die Vertreter unseren Marken da sein und
die neuesten Produkte vorstellen und Fragen beantworten.
- Orca mit der Kollektion 2013
- Asics mit dem neuen Gel-Lyte 33 II
- Mizuno mit den Produkten 2013 und dem BE
- Powerbar mit Mustern aus Ihrer Produktpalette
- Pearl iZumi mit Neuheiten
- 2xU mit den Neuheiten aus 2013
Es wird also sehr interessant!
Über Euer Kommen würden wir uns freuen
Gruß vom Tripower Team
Freitag, 24. August 2012
Ironman Kanada 2013
Ironman Canada 2013
Schon seit 15 Jahren hatte ich immer wieder vor
dass ich beim Ironman Kanada starten werde.
dass ich beim Ironman Kanada starten werde.
Immer hat es irgendwie nicht richtig gepasst und
ich habe es dann wieder verworfen.
ich habe es dann wieder verworfen.
Auch dieses Jahr hat es eigentlich nicht gepasst, aber
ich habe dennoch den Startplatz gebucht.
ich habe dennoch den Startplatz gebucht.
Das ganze haben wir natürlich mit einem Urlaub gemischt.
Fünf Tage vor dem Abflug habe ich mir natürlich wieder eine
Erkältung zu gezogen aber die geht auch wieder vorbei.
Erkältung zu gezogen aber die geht auch wieder vorbei.
Abflug ab Zürich direkt nach Vancouver. Der Flug und die
Ankunft, Zoll etc. in Vancouver war Klasse.
Ankunft, Zoll etc. in Vancouver war Klasse.
Die ersten Tage habe ich erst einmal meine Erkältung
auskuriert
und habe dann mit leichtem Training begonnen.
und habe dann mit leichtem Training begonnen.
Die ersten Tage nur Laufen und dann bin ich auf das Rad.
Die Campingplätze oder freien Stellplätze haben wir uns von
Tag zu Tag immer gesucht und hatten echt tolle Sachen dabei.
Die Campingplätze oder freien Stellplätze haben wir uns von
Tag zu Tag immer gesucht und hatten echt tolle Sachen dabei.
Die Anreise nach Penticton war dann am Mittwoch vor dem
Wettkampf.
Die Campingplätze sind bereits fast alle voll und wir
mussten
dann einen nehmen der recht gut aber sehr teuer ist.
dann einen nehmen der recht gut aber sehr teuer ist.
Allgemein sind die Kosten hier in Kanada sehr hoch.
Die letzten Tage vor dem Wettkampf gibt es noch ein
Tappering
und ich fühle mich langsam richtig gut.
und ich fühle mich langsam richtig gut.
Am Donnerstag habe ich mir meine Unterlagen abgeholt und
mich
ein wenig auf der Messe (richtig winzig) umgesehen. Die
Kanadier
gehen richtig ab und kaufen alles was das Ironman Zeichen hat.
gehen richtig ab und kaufen alles was das Ironman Zeichen hat.
Ein einfaches Radtrikot kostet schlappe 99 $, nicht
schlecht.
Gegen Mittag habe ich dann die Laufstrecke mit dem Rad
abgefahren.
Wieso wundert es mich nicht, dass diese auch nicht ohne ist?
Ab KM 15 bis 21 geht die Strecke immer wellig mit einigen Höhenmeter
und das gleiche wieder zurück.
Wieso wundert es mich nicht, dass diese auch nicht ohne ist?
Ab KM 15 bis 21 geht die Strecke immer wellig mit einigen Höhenmeter
und das gleiche wieder zurück.
Das wird kein Zuckerschlecken, aber ich wollte es ja so!
Nun sind es noch zwei Tage bis zum Wettkampf und mir geht langsam
der
Kackstift. Irgendwie komisch, ich mache über zwei Jahrzehnte diesen Sport
Kackstift. Irgendwie komisch, ich mache über zwei Jahrzehnte diesen Sport
und bin immer noch nervös.
Freitag 24. August
2013
Heute war eher der Ruhetag vor dem Sturm. Wir haben uns alles nochmals
angesehen und sind die Radstrecke mit dem Auto abgefahren.
Die Strecke ist ganz schön „Taff“. Es sind nicht wirklich die Berge die hier
hart sind sondern die ständigen „Rolling Hills“. Ich denke, wenn man sich da
nicht unter Kontrolle hat platzt sehr schnell.
Heute war eher der Ruhetag vor dem Sturm. Wir haben uns alles nochmals
angesehen und sind die Radstrecke mit dem Auto abgefahren.
Die Strecke ist ganz schön „Taff“. Es sind nicht wirklich die Berge die hier
hart sind sondern die ständigen „Rolling Hills“. Ich denke, wenn man sich da
nicht unter Kontrolle hat platzt sehr schnell.
Zum Glück habe ich von einem Mitbestreiter das Ladekabel zu
meinem Garmin 910
bekommen das ich natürlich Zuhause vergessen habe. Nun habe ich endlich mal
ein Gerät das funktioniert und mit dem ich klar komme und ich Depp vergesse
das Ladekabel.
bekommen das ich natürlich Zuhause vergessen habe. Nun habe ich endlich mal
ein Gerät das funktioniert und mit dem ich klar komme und ich Depp vergesse
das Ladekabel.
Die Vorbereitungen für den Wettkampf sind erledigt und das
Rad und
die Wettkampfkleidung ist gerichtet.
die Wettkampfkleidung ist gerichtet.
Nun kann es losgehen!
Die Pasta Party lassen wir ausfallen und kochen lieber
selber. Mir ist der Stress
und der Lärm zu viel.
und der Lärm zu viel.
Samstag 25. August
Nun wird es langsam ernst. Im Moment ist das Wetter schön
aber nicht wirklich
warm. Ich bin mal gespannt ob es am Sonntag die vorhergesagten 35°C gibt.
warm. Ich bin mal gespannt ob es am Sonntag die vorhergesagten 35°C gibt.
Ab 9:00 Uhr kann ich mein Rad und den Helm abgeben und
schaue mir nochmals
die Wechselzone an.
die Wechselzone an.
Die gesamte Struktur hier in Kanada ist toll. Alles gut
organisiert und die Helfer sind Mega freundlich.
Egal wohin Du kommst, ob Zoll, Polizei, Restaurant, etc. alle sind hier extrem freundlich und entspannt. Da könnten wir Deutsche uns eine Scheibe abschneiden.
Egal wohin Du kommst, ob Zoll, Polizei, Restaurant, etc. alle sind hier extrem freundlich und entspannt. Da könnten wir Deutsche uns eine Scheibe abschneiden.
Nun freue ich mich auf den Wettkampf, hatte aber schon meinen
kleinen Albtraum.
Sonntag 26. August
4:00 Uhr morgens, ich wälze mich schon seit Stunden im Bett
und denke nur an den Wettkampf.
Nun gibt es keinen Weg zurück. Wir fahren mit unserem
Wohnmobil in die Nähe des Startes damit wir einen guten Parkplatz bekommen.
Jetzt gibt es erst einmal ein Frühstück.
Danach beginnt das übliche Ritual mit Cremen und salben und
die Wettkampfkleidung anziehen.
Nun in den Trainingsanzug und ab in die Wechselzone das Rad
vorbereiten und die Wechselbeute abgeben.
Geschafft! Nun noch den Weg ablaufen und nochmals zurück ins
Wohnmobil.
Alles passt soweit.
6:15 Uhr nun noch den Neoprenanzug anziehen und beten das
man nicht gleich platzt!
6:50 Uhr es wird die Kanadische Hymne gespielt und 3000
Starter schweigen,……………! Das war ein Gefühl!!!
7:00 Uhr Startschuss und das Rennen beginnt. Die ersten 2
Kilometer mussten wir immer leicht gegen
die Strömung des Verbindungsflusses eindrehen damit wir die Linie halten
konnten. Bis ich das geblickt hatte, dauerte aber sicher 1000 Meter. Dann 400
Meter gegen die leichten Wellen und die Strömung. Zurück war es eigentlich einfach. Nur in
Richtung Hotel. Nach ca. 3000 Meter wurden dann die Arme schwer, aber ohne
Training kein Wunder.
Dann in die Wechselzone und schon standen da zwei Helfer die
mich aufforderten mich zu setzten. Kaum sitzend griffen beide an den Neo und zogen
ihn mir in einem Rutsch aus! Das war echt der Hammer! Schwimmzeit 1:11 Std,
nicht mal übel.
Zum ersten Mal in 20 Jahren musste ich die Radschuhe in der Wechselzone anziehen. Das war ein Gefühl mit meinen 400 € Radschuhen auf Asphalt zu laufen! Jeder Schritt hat 10 € gekostet.
Zum ersten Mal in 20 Jahren musste ich die Radschuhe in der Wechselzone anziehen. Das war ein Gefühl mit meinen 400 € Radschuhen auf Asphalt zu laufen! Jeder Schritt hat 10 € gekostet.
8:15 Uhr ab auf das Rad und gleich den Rhythmus gefunden. 15 Km mit leichtem Rückenwind und dann
plötzlich links raus. Mist, den Stich habe ich nicht gekannt. Sofort auf das kleine Kettenblatt und……. Mist
die Kette fliegt nach innen (Schei.. Mechaniker). Anhalten und die Kette am
Berg mit den Fingern auflegen (wie ein Anfänger!!!!). Gleich wieder auf das Rad
und weiter. Dann starke Kratzgeräusche. Was ist das nun? 300 Meter am Berg bis
zum Ende der Steigung bin ich so weiter gefahren und mir überlegt was das wohl
ist. Dann kam mir die Idee das es das Bremskabel sein könnte. Und richtig
gelegen (doch guter Mechaniker der die Pannen am Geräusch erkennt).
Nun steht nichts mehr im Wege. Die nächsten 45 Km waren der
Hammer. Super Landschaft, leicht bergab mit Rückenwind. Einfach geil! Dann die Erwachung
nach der rechts Kurve über die Tankstelle.
Nun kommt der Richter Pass. Langer Anstieg mit traumhafter
Landschaft, leider nicht gesperrt aber es war zu ertragen. Nach dem Pass eine
Hammer Abfahrt mit 90 Km/h runter und dann immer wieder die Wellen die dir die
Körner ziehen. Das ging sicher 50 Km so weiter. Erst steil bergab dann wieder
der gleiche Mist wieder hoch. Nun wieder rechts ab zum Withe Lake Pass und das
sicher 15 Km lang. Macht nichts einfach treten und den Puls im Auge behalten.
Oben angekommen war mir zu heiß und ich bat eine Passantin mein Trikot und die
Armlinge im Ziel abzugeben und fuhr gleich weiter bergab. Der Rest der Strecke war
einfach wunderbar für mich dicke Tröte. Einfach Druck bergab und alle
überholen.
Die radstrecke bin ich stur nach Puls gefahren und habe alle
20 Minuten etwas gegessen.
In der Wechselzone
hatte ich dann eine Radzeit von 5:45 Std und war wieder sehr zufrieden wenn man
die Vorbereitung bedenkt.
Nun in die Laufschuhe und Visor angezogen und los.
Man sind die Beine schwer, so fett bin ich doch gar nicht?
Egal, das geht schon weg. Nach ca. 3 Km hatte ich dann
meinen Rhythmus und lief richtig flott (hat sich auf jeden Fall so angefühlt)
und dann nach 16 Km kamen dann die Buckel (manche sagen Berge) und fingen die
Gehpausen an. Berghoch langsam und bergab so schnell es geht.
Nach dem Wendepunkt das gleiche zurück. Immer wieder mit
Cola und Wasser versorgt aber im nach hinein bin ich der Meinung ich hatte zu
wenig gegessen!
Nach 32 Km kam dann so richtig der Hammermann nur heute
hatte er zwei Baseball Schläger dabei
und hat mich voll getroffen. Man, hat
das wehgetan! Nichts destotrotz einfach weiterlaufen, aufgeben gibt es nicht.
Am Schluss waren es dann noch 4:02 Std beim Laufen und mit der Endzeit von
11:06 Std war ich auch zufrieden.
Mein Fazit für alle die Schmackes in den Beinen haben und
Lust auf einen tollen Wettkampf, mit sensationeller Landschaft und hammermäßigen
Helfern haben, der MUSS unbedingt nach Kanada.
Das Land und die Leute ist einfach Klasse aber die Kosten
hier sind recht hoch.
Auch nochmals an dieser Stelle ein riesen Dank an meine
Familie die mich Coacht und mir das alles ermöglicht. Ohne Euch wäre ich nie so
weit gekommen.
DANKE
Samstag, 5. Mai 2012
Wechselzonentraining mit dem McDonald´s Tri Team Rheinfelden
An folgenden Terminen findet das Wechselzonentraining des McDonald´s Tri Team Rheinfelden satt.
Freitag 11 Mai 2012 und 25 Mai 2012
Ort Europastadion Rheinfelden
Uhrzeit 20:00 Uhr
Trainer Gunter Kunze
Was braucht Ihr dazu?
Alles was Ihr für einen Duathlon braucht! Es besteht Helmpflicht!
Freitag 11 Mai 2012 und 25 Mai 2012
Ort Europastadion Rheinfelden
Uhrzeit 20:00 Uhr
Trainer Gunter Kunze
Was braucht Ihr dazu?
Alles was Ihr für einen Duathlon braucht! Es besteht Helmpflicht!
Mittwoch, 25. April 2012
Rückrufaktion Schwalbe
Montag, 16. April 2012
Ironman Südafrika 2012
Montag 23.04.2012
Heute ist erst einmal ausschlafen angesagt und ein wenig die Beine hängen lassen.
Wir sind am Strand spazieren gegangen und dann hinterher ein wenig shoppen im Greenacker Mall.
Eigentlich hatte keiner richtig Lust dazu aber ein wenig herum laufen war nicht schlecht.
Gegen 16:00 Uhr sind wir dann alle auf das Rad und hatten eine lockere Ausfahrt von 35 Km bei bestem Wetter und fast Windstille.
WIe ungerecht ist doch die Welt. Samstag schönes Wetter, Montag auch aber zwischen drinne am Sonntag wollte uns jemand zeigen dass die Natur noch etwas anderes kann. Aber so ist das halt.
Um 19:00 Uhr sind wir dann zur Siegerehrung und ich hatte mit dem Sportler der mir sein Vorderrad geliehen hat (eher mit seiner Frau) abgemacht dass wir uns vor dem Eingang treffen. Lustigerweise sind sie Holländer die einige Jahre in Braunschweig gewohnt hatten und nun in PE leben und auch Triathlon machen. So klein und ehrlich ist die Welt und ich bin froh wieder einen neuen und sehr sympatischen Kontakt in der Welt bekommen zu haben.
Wir sind halt schon eine große Ansammlung von lockeren, duchgeknallten Sportler die sich gegenseitig schätzen. Es macht jedesmal viel Laune mit solchen Sportler zusammen zu sein.
Bei der Siegerehrung stellten wir dann fest, dass Reinhard doch noch den dritten Platz belegt hatte und somit war die Freude bei uns riesig. Nach der Siegerehrung haben wir dann diese Platzierung richtig gefeiert.
Sonntag 22.04.2012
Taff, Taff Tafffffffffffffffffff!
Das war eines der härtesten Rennen das ich je bestritten habe!
Aber fangen wir erst einmal aus meiner Sicht an.
4:30 Uhr Frühstück an einem Tisch mit Lämmern die zur Schlachtbank geführt werden.
So war ungefähr die Stimmung am morgen. Jeder von uns hatte so die Hosen voll weil das Wetter schlecht war.
Als wir dann so gegen 5:30 Uhr in der Wechselzone waren ging es gleich los mit Material richten.
Jeder versuchte für sich zur Ruhe zu kommen. Kaum war alles fertig und schon kam der Regen. Die gute Nachricht vom Sprecher war das (angeblich) der Ozean ruhig ist. Wollen wir es mal glauben. Als alles fertig war trafen wir uns um die letzten Handgriffe anzulegen und um die trockenen (na ja was noch trocken war) zu verstauen und abzugeben. Dann knapp 45 Minuten im Dauerregen warten auf den Startschuß. Ich war noch nie so früh im Neoprenanzug.
7:00 Uhr Startschuß und Rennen ging los die Wellen waren OK aber nach der hälfte wurde es schlimmer.
Durch meinen Rippenbruch bin ich extreme Umwege geschwommen damit mich niemand mit einem Beinschlag trifft. Das hat viel Zeit gekostet. In der zweiten Runde kam dann die Sturmwarnung. Unterstömung, Wellen von allen Seiten und ich kam mir vor wie in der Waschmaschiene bei 1500 Umdrehung. Am Abend haben wir dann gehört, dass einige wegen der Sturmwarnung überhaupt nicht auf die zweite Runde durften.
Endlich lebend aus dem Wasser und gleich ging es in Richtung Rad. Auf dem Rad kam gleich der nächste
Hammer. Gegenwind bis zum Abwinken auf den nächsten 25 Km und immer wieder Regen. Mit meinem 80 mm Vorderrad war das fast schon Selbstmord. Ich habe mit Mühe und Not die erste Runde ohne Sturz überlebt. In der zweiten Runde habe ich dann mit einem Radfahrer die Vorderräder getauscht und so wie es im Moment aussieht ist er nun der Besitzer eines Carbon Vorderrades (aber das ist Zweitranging).Dann ging alles eigentlich recht gut. Alles immer unter voller Kontrolle und bei den Passagen in denen wir Rückenwind hatten ging der Turbo los. In der dritte Runde steigerte sich der Gegenwind auf über 50 Km/h mit Böen bis 90 km/h. In der zweiten Wechselzone hatte ich mir Zeit gelassen um alles locker anzugehen. Bereits nach 7 Km hat mich dann Daniel gestellt und ist davon gezogen. Ab diesem Zeitpunkt lief es aber dann immer besser. Bei Km 28 hatte ich dann wieder Daniel eingeholt und bin ab. Ich habe nicht gewusst wie ich die Belastung auf dem Rad verkrafte und versuchte nicht zu übertreiben. Der Gegenwind und die Böhen waren auch beim Laufen nicht gerade ein Zuckerschlecken. Nach 11:45 Std war ich dann im Ziel und machte damit meinen langsamsten Iroman aber nicht meinen schlechtesten. Aber ich denke diese Schmach werde ich ausmerzen und besser werden. Mein Rippenbruch war ganz OK aber die Schmerzen zwischendurch waren schon heftig.
Daniel Bloch:
An den letzten beiden Tagen vor dem Rennen verdichteten sich die Hinweise darauf, dass wir mit schwierigen Wetterbedingungen rechnen müssen.Tiefe Temperaturen und Regen waren angesagt. Das hat unseren Gemütszustand einige Unruhe beschert. Wie heisst es so schön, erstens kommt es anderes und zweitens ... . Und es kam anders, wie Ihr oben bei Gunter schon erfahren konntet. Wir hatten, wenn man so will, Glück im Unglück und mussten nicht auch noch Regen und damit noch kältere Bedingungen inkauf nehmen. Es war mein dritter und sicherlich härtester Ironman. Der unnachlässige Gegenwind und die enormen Windböen haben sehr viel Kraft und Konzetration gekostet. Wenig erstaunlich, dass ich mich einige Male nach dem Alibi Plattfuss für die Aufgabe sehnte. Die Räder hielten und ich musste da wohl oder übel durch.
Heute sieht die Welt wieder anders aus. Wir sind alle, inklusive unserem Rookie Rainer, durchgekommen und sind heute froh, dass uns die Bedingungen nicht kleingekriegt haben.
Rainer Soder:
Zunächst mal muss ich sagen, es ist echt Klasse hier, mit den ganzen erfahrenen "Ironmännern" und Tiffany, die uns perfekt betreut hat!! Und eine Info an die zukünftigen Ironman's (Günni, ich mein Dich) - am Morgen vor dem Start sind alle total nervös, ob 1., 5. oder 35. IM........ -
Nachdem wir die ganze Woche gutes Wetter hatten waren ausgerechnet für Sonntag schlechte Bedingungen angesagt. Dementsprechend angespannt waren wir und ich weiss nicht wie oft wir die Wettervorhersagen auf unseren Telefonen gecheckt haben........ - alle unsere Stossgebete wurden nicht erhöht und die Bedingungen waren wirklich der Hammer! Heftige Wellen und Strömungen beim Schwimmen, total ekelhafter Wind auf dem Rad und dann natürlich noch Regen auf der Laufstrecke. Dazu kam, dass mein Magen total rebelliert hat, wohl zuviel Salzwasser geschluckt - ich hätte auch einen Preis verdient: der Teilnehmer, der jedes Dixie auf der Wettkampfstrecke von innen kennt........ - aber irgendwie geht es dann doch vorbei und 15 Stunden fühlen sich im nachhinein gar nicht so lang an ;-). Und nun bin ich natürlich stolz wie ein kleines Kind!! DANKE an Gunter für die Überredung hierher mitzugehen und den genialen Trainingsplan!! Und Danke an die Tiffany und die Jungs für die moralische Unterstützung während der letzten Woche!!
Von nun an heisst es geniessen!!
Christoph Wermuth:
Meine Motivation mit nach Südafrika zu gehen war einmal
einen Ironman im Meer zu schwimmen. Ich dachte, dass in der Shark Bay sehr gute
Schwimmverhältnisse herrschen und das Meer nicht so turbulent ist wie in
Lanzarote. Weit gefehlt!!!! Wenn nicht so viele liebe Mitstreiter mitgekommen
wären würde ich fast meinen, Lanza wäre viel einfacher gewesen. Aber gute
Kollegen und einige derbe Sprüche kehren alles wieder zum Positiven. Es war
genau so wie alle anderen geschrieben haben nur eines noch: Afrika charms you
with it's toughness! So wahr!!!
ChristophSamstag 21.04.2012
Nur noch einen Tag und es gibt kein Weg zurück. Heute ist nur noch ein Lauf mit Steigerungen geplant und dann nur noch das Material richten und abgeben. Bereits beim Frühstück war die Spannung zu spüren. Ein Teil der Gruppe sucht den Spaß und das Gespräch und ein anderer Teil eher die Ruhe. Es geht uns der Kackstift!!! Die Wettervorhersagen sehen nicht besonders aus und wir überlegen schon was wir zusätzlich anziehen wollen. Heute wurde bei der Wettkampfbesprechung gesagt das es eventuell wegen der Sturmwarnung zu einem Duathlon kommen kann. Für morgen sind WInde bis 50 Km vorhergesagt und das wird nicht lustig. Ich hatte natürlich die falsche Wahl mit meinem Scheibenrad und 80 mm Vorderrad getroffen. Aber so ist das Leben. Entweder hopp oder Topp.
Nun sitzen wir beim Italiener und warten gespannt auf das Essen und alle spielen an Ihren PC´s oder Ihrem Telefon herum in der Hoffnung Sie finden einen Wetterdienst der ein besseres Wetter ansagt. Ich habe da nicht viel Hoffung aber da müssen wir halt durch.
Das Abschlußtraining lief Klasse und alle sind soweit fit. Drückt uns die Daumen. Nun wird es ernst.
Die Räder und das Material sind in der Wechselzone und wir können nun nur noch warten!
Freitag 20.04.2012
Heute ist Ruhetag und wir wollen uns mit einem Ausflug zum Addo Elefanten Park
ablenken. Dieses Mal sind wir schon früh aufgestanden und waren bereits um 9:30 Uhr im Park und hatten Glück das wir sehr viele Tiere gesehen haben.
Die Stimmung war sehr gut aber man merkt so langsam die Anspannung und Nervosität. Die Gesprächen drehen sich immer wieder um den Ironman!
Den Abend haben wir dann mit Pastaloading beendet und sind sehr früh schlagen gegangen.
Donnerstag 19.04.2012
Nun wird es langsam ernst und die Nervosität steigt. Heute steht nur Schwimmen
auf dem Plan und wir laufen mit unseren Sachen zum Schwimmstart.
Einige von uns wollen eine komplette Runde schwimmen und die anderen mehrfach
rein und raus beim Start umd das mit den Wellen in den Griff zu bekommen.
Die Organisation ist wieder perfekt und wir können sogar unsere Sachen abgeben
damit die nicht so einfach am Strand liegen. Wir haben auch noch Glück und bekommen
einen Begleitung mit Surfbrettern und Jetski. Der Ozean ist sehr rauh und wir bekommen
immer wieder eine Salzspülung aber es geht. Die Orientierung ist nicht ganz einfach aber es
macht Spaß. Daniel und ich schwimmen immer leicht versetzt und schenken uns keinen Meter.
Mike und Christoph kommen etwas später am Starnd an.
Alle sind happy, dass Sie das mit dem Schwimemn so gut hinbekommen haben.
Meiner Rippe geht es auch gut und ich konnte die 2 Km fast schmerzfrei schwimmen.
Später sind wir dann zur Iromnan Expo und die Starnummern holen.
Bei der Startnummernausgabe mussten wir dann zum ersten Mal eine Lizenz von 75 Rand lösen
das mich wirklich aufgeregt hat. Es geht nicht um das Geld sondern darum, dass alle noch Ihre Hand auf halten. Amerikanisches Prinzip!
Mittwoch 18.04.2012
Nach einem guten Frühstück haben wir endlich unsere Räder zusammengebaut
und sind die Radstrecke abgefahren. Alle sechs Mann sind wir nunn los
und hattten dann schon nach 40 Km den ersten Plattfuß und mussten feststellen, dass wir
zwar alle tolle Räder haben aber keiner eine Luftpumpe!!!!
Was nun? Kurzerhand hat Reinhard ein Pick Up angehalten und wurde von dem Fahrer
zurück ins Hotel gefahren mit einem Abstecher in ein Radgschäft (CO2 Patronen kauf).
Kaum zurück bei der Gruppe mussten wir feststellen, dass auch Rainer einen Plattfuß hat.
Was nun? Wir entschlossen uns weiter zu fahren und das Auto zu holen, jedoch kam uns nach ein
paar Kilometer Tiffany entgegen die dann Rainer abholte.
Nun waren wir nur noch 4 Leute. Im Hotel angekommen ging es gleich in die Laufschuhe
zu einem kurzen aber knackigen Lauf. Danach waren wieder alle glücklich und zufrieden.
Den Abend haben wir dann locker ausklingen gelassen.
Dienstag 17.04.2012
Der erste Teil der Reise lief diesem Mal recht entspannt und ich kann Euch die
Fluggesellschaft Sout Afican Airline nur empfehlen.
In Frankfurt lief alles glatt und der erste Flug nach Johannesburg war toll.
Als erstes durch die Einreiseabferitigung dann die Koffer holen und durch den Zoll.
Weiterflug nach Port Elizabeth und pünkliche Landung.
Angekomme in PE ein kleiner Schreck. Daniel Radkoffer ist nicht dabei? Kurze Meldung
beim Personal und die Versicherung das der Koffer mit der nächsten Maschine kommt..
Danach haben wir unsere Autos abgeholt und sind erst einmal ins Hotel.
Das Hotel liegt perfekt und wir haben eine tolle Sicht auf die Hobie Bucht.
Dann um 15:00 Uhr geht es ab auf die Laufstrecke. Im 5:00 m/Km sind wir dann die gesamte Strecke gelaufen und es hat allen Spaß gemacht. Tifffany hat sich derweil am Strand umgesehen.
Abendessen im Steckhaus und alle sind beim abschließenden Bier glücklich endlich da zu sein.
Was auch noch wichtig an diesm Tag war, Bayern hat gegen Madrid gewonnen!
Montag 16.04.2012
Nun ist es langsam soweit und wir wollen in Richtung Südafrika aufbrechen.
Alle Mitreisende Reinhard Börner, Daniel Bloch, Rainer Soder, Mike Schmid, Christoph und Tiffany Wermuth und Gunter Kunze freuen sich schon auf die neue Herausforderung.
Das Gepäck ist verstaut und um 14:00 Uhr geht die erste Etappe nach Frankfurt zum Flughafen.
Alle fragen sich, hat das Training gereicht, bin ich fit? Die Antwort ist eigentlich einfach.
Entschieden wird das an der Zielliene!
Bei mir (Gunter) lief die Vorbereitung so mies wie nie zuvor und ich versuche mit einer gebrochenen Rippe und kaum Training das best möglich zu erziehlen.
Von Daniel, Reinhard weiß ich, dass sie super drauf sind und Rainer musst aus beruflichen Gründen öffters das Traing sausen lassen.
Aber was soll es? Wir werden viel Spaß haben.
Nun werden wir jeden Tag von unseren Eindrücken und Erlebnissen hier berichten.
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